Die Geschichte des Vereins

a) Vorgeschichte: 1987 bis 1990

August 1987

Es begann damit, dass Hans , Herbert , Hermann ,Hilde , Renate und Rosa am Sommercamp im Wassermannzentrum in Gschwend teilnahmen. Da lernten wir bei einem keltischen Krafttierritus nicht nur die Clans der Tiere kennen, sondern auch Helmut Christof und einige seiner damaligen Schüler, ohne zu ahnen, dass wir uns noch wiedersehen sollten. Schön war´s.

Oktober 1988

Peter Lehne und Hans Tronecker hatten in einem Seminar von Centers Network/heute Landmark Education unabhängig voneinander und dann zusammen erklärt, dass sie ein Netzwerk für ein spirituelles aktiv-lebendiges, gemeinschaftsgetragenes Gesundheitszentrum schaffen und leiten wollten, ohne autoritär sein zu wollen (wachsen lassen).

Sie trafen sich an einem bunten Herbsttag im goldenen Oktober 1988 in Taunusstein WEHEN im Abendsonnenschein zum Brombeersammeln an einem Hang am Waldesrain.

Es war, als ob das grosse Geheimnis ihnen zuflüsterte, sie sollten doch alle KrankengymnastInnen, PsychologInnen, TherapeutInnen , YogalehrerInnen, ÄrztInnen und GesundheitsberaterInnen einladen,die sie kannten- und das waren schon einige. Und weil sie schon mal Wehen übersehen konnten , wählten sie als Treffpunkt die Praxis der Krankengymnastinnen Kerstin Lehnigk und Heide Gebhardt, die ein ebenso sonniges Gemüt hatten wie das Wetter damals und -schon eine Gemeinschafts- praxis betrieben.

Sie luden alle oben genannten zum ersten "Therapeuten -Treff" am 2. Advent ein. Und fast alle kamen.

Dezember 1988

Es kamen 24 Interessierte, davon gerade mal 6 Männer und sie entwarfen in einer Atmosphäre von Gesang, Meditation, Rede und Bewegung 3 Projekte für den Therapeutentreff, den Vorläufer des Vereins.

1.) Der Hospizverein Auxilium soll entstehen, wie aus den USA bekannt, zur Begleitung Sterbender und schwerkranker Menschen.

Sie wollten als Helfende die Tiefe und Schönheit zwischen Hier und Dort, Nehmen und Loslassen und das Sein in 2 Dimensionen bzw. die Ahnung davon erfahren.

2.) Ein Förderverein für ein ganzheitliches Gesundheitszentrum soll bald kommen, in dem alle interessierten TherapeutInnen, egal welcher Fachrichtung , als Teile eines ganzheitlichen Heilungssystems zusammenarbeiten können.

3.) Bioconcordia, eine Bewegung zur gesunden Ernährung in Alten- und Kindertagesstätten und auch sonst, soll mit seinen Stützpunkten die Tagestätten der Stadt Wiesbaden offiziell beliefern bzw. die Pläne und Logistik mitgestalten.